AKA-Preis

Die Entscheidung für den Preisempfänger des Adam-Keller-Preises 2017 fällt auf Andreas Mack.

 

 Ausschlaggebend war hier die Modulare Bauweise der Dachkonstruktion die trotz oder auch wegen ihrer Einfachheit ein hohes gestalterisches Maß entwickeltund eine große Flexibilität für verschiedenste Anwendungen im Bestandsbau sowie auch Neubau bieten kann.

 Wir sehen in dieser Arbeit die Grundsätze einer modernen Architektursprache.

Das Kredo van der Rohes „less is more“ ist hier in unseren Augen klar herauszulesen, gleichzeitig besticht es durch eine starke zeitgenössische Form.

 Als lokal agierendes Bauunternehmen sind wir sehr an Innovationen interessiert welche das Stadtbild Augsburgs bereichern könnten.